Skulpturen

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Verschleierte Rebecca

Giovanni Maria Benzoni

(Songavazzo 1809 -1873 Rom)

Rom, Ende 19. Jahrhundert

weißer Carrara Marmor

signiert: “G.M. Benzoni. F. Roma.A. 1886″

Siena Marmorsockel

Höhe der Figur 114,3 cm / Höhe Sockel 92,5 cm

Giovanni Maria Benzoni war ein italienischer neoklassizistischer Bildhauer.

Sein erfolgreichstes Werk ist die “Verschleierte Rebecca” (1866) aus Marmor.

Rebecca trägt einen Schleier, jedoch gelang es dem Künstler, diesen transluzent zu gestalten, sodass Sie sich dem Betrachter in voller Schönheit präsentiert.

 

 

 
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Die Unschuld bewegt von der Liebe

CARRIER-BELLEUSE  (Albert-Ernest Carrier de Belleuse, Ainzi-le-Château 1824-1887 Sèvres)
Terrakotta
Paris um 1870

Stehende weibliche Figur in faltenreichem Gewand, mit 3 kleinen Amoren balgend, auf profiliertem Rundsockel. Sign. E. DE CARRIER-BELLEUSE. H 68 cm.

Den ersten bedeutenden Erfolg erlebte Carrier-Belleuse 1863, als Kaiser Napoleon III die Skulptur der nackten Bacchantin für die Tuilerien kaufte. Preise und Ehrungen folgten, unter anderem die Ehrenmedaille und die Mitgliedschaft der “Légion d’Honneur” 1867 für die Figur des Messias. Carrier-Belleuse erhielt zahlreiche öffentliche Aufträge vom Stadtpräfekten E. Haussmann, der verschiedene Bildhauer für grössere Projekte anwarb, und lieferte viele Figuren für den Louvre, das “Théâtre Français”, für den Hof der neu erbauten Oper und für die “Banque de la France”. Ab 1876 bis zu seinem Tod war er als Vorstand der Porzellanmanufaktur von Sèvres tätig. Als Geschäftsmann verauktionierte Carrier-Belleuse zahlreiche Figuren und Modelle, die nicht als Auftragsarbeiten geschaffen wurden. Seine Skulpturen schuf er in der Formensprache des ausgehenden 18. Jahrhunderts, und verlieh ihnen eine lieblich-erotische Ausstrahlung, ganz dem Geschmack der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entsprechend.
Lit.: J.E. Hargrove, The Life and Work of A. Carrier-Belleuse, Los Angeles 1980. J. Segard, A. Carrier-Belleuse, Paris 1928. Thieme/Becker, Leipzig 1999; 5/6, S. 73/74 (biogr. Angaben).

 
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Ein Paar bedeutende Bozzetti von Deckenampeln

Baron Henry de Triqueti ( 1804 Conflans-sur -Loing –  1874 Paris)

zugeschrieben

patinierte Terrakotta braun lasiert, Gips

Durchmesser jeweils 58 cm, 40 Kg schwer pro Stück

Figuren vollrund gearbeitet, Reliefdekor teilweise vollplastisch gearbeitet.

Deckenschalen und geschmiedete Eisenstangen später.

 

 

 
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Das Erwachen der Natur

von

Emile Louis Picault (1833-1915)

Frankreich, 19. Jahrhundert

hellbraune Bronze, dunkelbraune Patina

signiert: E. Picault

88cm hoch

 
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Amalie Auguste Königin von Sachsen

Marmorbüste
Deutsch um 1820, eventuell Berlin
rückseitig betiteltes Etikett mit rotem unleserlichem Siegel
auf rundem Marmorpostament
Höhe 71 cm

Hochgesteckte Frisur mit Korkenzieherlocken, Perlenkette und Biedermeierkleid.

 
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Der Wisent

Theodor Georgii (Borowitschi 1883-1963Esslingen)
signiert und datiert: Th. Georgii 1913
Gießereisignatur: „C. Leyrer München“
Bronze dunkelbraun patiniert
auf rechteckigem, rötlich geäderten Marmorsockel
Höhe 47 cm, Breite 59 cm

Provenienz:
Sammlung Prof. Dr. Josef Albert Amann jr, München

Vgl. Literatur:
Hubert Klees, Theodor Georgii, Bruckmann Verlag, München 1930, Seite 15 beschrieben sowie abgebildet auf Seite 7.

 
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Die Nacht

Albert-Ernest Carrier-Belleuse (1824 – 1887)
signiert: A. Carrier
Terrakotta
63 cm hoch
Provenienz: Fabius Frères Sammlung, Paris

Aktdarstellung einer jungen Frau mit langem Haar und ernstem Gesichtsausdruck. Auf dem rechten Arm trägt sie ein Kind. Sie hält in der linken Hand einen ausgebreiteten Umhang, der sie und das Kind schützend umgibt.

 
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Marmor-Porträtrelief im Profil

Carrara-Marmor
bezeichnet „ Margaret Foley ROMA 1874“
sowie „Excelsior“
Maße: Höhe 72 cm x Breite 60 cm

Die Künstlerin schuf vor allem Porträtmedaillons von verschiedenen
amerikanischen Persönlichkeiten sowie einige „ideale Köpfe“.
Ab 1867 wieder in Rom, schickte Sie Marmormedaillons, Basreliefs,
Porträtbüsten und „ ideale Köpfe“ zur Weltausstellung nach Paris.
Die „idealen Köpfe“ waren zudem beliebte Souvenirs bei wohlhabenden
Touristen.
Ihr neoklassizistischer Stil entsprach dem damaligen Zeitgeschmack.
Sie stellte in der Royal Academy in London zwischen 1870-1877 aus.
Ihre Brunnengruppe mit badenden Kindern, in Marmor ausgeführt,
wurde 1875 für die Horticultural Hall in Philadelphia angekauft, Ihre
übrigen Arbeiten befinden sich fast sämtlich in englischem und amerikanischen
Privatbesitz.

Vergleichende Literatur:
E. Benezit, Band 3, Seite 797.
Thieme-Becker, Band XII, Seite 150 …..“ hier entstanden in rascher Folge
Basreliefs, wie Excelsior, Joshua und Jeremiah, Porträtbüsten wie des Abgeordneten Charles Sumner, des Predigers Theodor Parker, des Dichters
William C. Bryant, die Kolossalbüste „ Jeremiah“ und „Cleopatra“, ferner
die Statue „Boy and Kid“.

 
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Der angeheiterte Bacchus

Albert-Ernst Carrier-Belleuse
(Ainzy-le-Château 1824 – 1887 Sèvres)
signiert: A. Carrier-Belleuse
Ebenholz Sockel, patinierte Terrakotta
Höhe 52 cm, Breite 35 cm, Tiefe 38 cm

 
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Ein Paar Elephanten-Buchstützen

von Ary Jean Leon Bitter ( 1875-1960)
gegossen von Susse Frères, Paris
Bronze dunkelbraun patiniert, Mahagoni
auf der Plakette bezeichnet:
ARY BITTER SCLP SUSSE
FRES EDRS PARIS
Höhe 28,5 cm und 17 cm

Die beiden Elephanten lehnen sich jeweils, in unterschiedlichen Posen, an die Mahagonistützen an.

 
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Apollo und Diana

Ein Paar bedeutende Terrakotta-Skulpturen
zuzuschrieben Jean-Joseph Vinache (Paris 1696 -1754)
Erste Hälfte, 18. Jahrhundert
Höhe 54 cm und 52,5 cm

Das hier dargestellt Paar kann überzeugend J. Vinache zugeschrieben
werden auf der Basis eines Monograms an einer sehr ähnlichen Apollo-Variante,
der jetzt im Louvre steht.
Eine anscheinend unpublizierte Bronzeversion von Apollo die im Grünen Gewölbe
in Dresden steht, wo Vinache als Hofbildhauer für Kurfürst August I diente.

Die beiden Terrakotta Sujets wurden in der Herbstausstellung der Galerie Heim, London, 1984, gezeigt.

Provenienz:
Christie´s London, Mai 1984, Los 76
Daniel Katz Ltd, London

 
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Terrakottabüste der Flora

Albert-Ernst Carrier-Belleuse
(Ainzy-le-Château 1824 – 1887 Sèvres)
signiert: A. Carrier-Belleuse
Terrakotta patiniert
Höhe 60 cm

 
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Büste eines jungen Herrn

Aimé-Jules DALOU (1838-1902)
Porträt des Sohnes von Angelo Cartioni (dem Doktor von A. Dalou)
um 1883
Bronze, braun patiniert
Höhe: 37,5 cm, Breite: 20,7 cm, Tiefe: 22,9 cm

Lebenszeitguß, signiert “Dalou”, “fonte au sable anglaise” unterhalb markiert “HHO 273″,

Herkunft :
Gallery Mallett (Londres) & Gallery Heim (Paris),

Es handelt sich hier um einer seiner seltensten Arbeiten, die er während seinem Leben vollendet hat.

 
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Liegende Diane

Jean-Baptiste genannt Auguste Clesinger
(Besancon 1814 – 1833)
um 1860
Frankreich, 19. Jahrhundert
Signiert: J. CLESINGER
Darstellung der schlafenden Jagdgöttin Diana. Zwei Jagdhunde liegen Ihr zur Seite.
Bronze patiniert
Maße: 66 cm hoch, 70 cm breit

Clesinger debütierte im Salon 1863, indem er eine Marmorbüste des Vicomte de Valadhon zeigte. Er spezialisierte sich auf Porträt-Darstellungen von Persönlichkeiten, wie z.B die kolossale Büste die Freiheit repäsentierend (Champs de Mars, Paris). Er gewann viele Medaillen (Ehrentitel) ,1864 wurde er „Officier de la Légion d´Honneur“.
Er heiratete die Tochter von Georges Sand und verbrachte ein Großteil seiner Zeit
in der gehobenen Pariser „Haute-Société“, welches ihm erlaubte für viele berühmte Persönlichkeiten viele Arten von Büsten zu schaffen.
Er galt als einer der Rückbesinner des Rokokos in der Mitte des 19. Jahrhunderts.

 
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Junges Mädchen schlafend mit Rose in der Hand

Frankreich, 19. Jahrhundert
Terrakotta
Sockel in marmorierter Bemalung
Höhe 15 ( + Sockel 21,5 cm), Länge 34 cm

Provenance:
Ehemals Sammlung d´Yanville
Ehemals Sammlung Marius Paulme, Versteigerung Galerie Georges Petit, Paris 1929, No 338, Seite 56,
Abb. 209

 
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Paar seltene Terrakotta-Schalen

Frankreich, 18. Jahrhundert
Höhe 18 cm ( + 5,5 cm mit Sockel) , Durchmesser 15 cm

Provenance:
Ehemals Sammlung Marius Paulme, 1929, Versteigerung George Petit, Paris

 
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Bedeutende Terrakottaskulptur, zweier spielende Putti mit Weinranken

Jean-Baptiste Pigalle ( Paris 1714 -1785)
zugeschrieben
gräulich-patinierte Terrakottagruppe
auf rundem, profiliertem, vergoldeten Holzsockel
initialisiert und datiert: JBP 1784

Jean-Baptiste Pigalle, der am 26. Januar 1714 in Paris geboren wurde und dort am 21. August 1785 starb, entstammte einer Schreinerfamilie. Als Jugendlicher trat er in die Werkstatt von Robert Le Lorrain und danach für kurze Zeit in die Jean-Baptiste Lemoynes ein. Nachdem er nicht den Prix de Rome der Académie Royale de Peinture et de Sculpture gewonnen hatte, reiste er 1740 oder 1741 auf eigene Kosten nach Rom. Dabei machte er Zwischenstation in Lyon. Im Jahr 1744 wurde er Mitglied der Académie Royale. Er bekam einige offizielle Aufträge vom Königshaus und fertigte Skulpturen für Madame de Pompadour an.
Zu seinen bekanntesten Werken gehören Merkur, seine geflügelten Sandalen anziehend von 1748, das Grabmal des Marschalls Moritz von Sachsen in der Thomaskirche in Strassburg 1762-1770 und seine Statue des nackten Voltaires von 1776. Besonders in dem letztgenannten Werk wird Pigalles Versuch die Natur getreu nachzuahmen deutlich. Obwohl er zu einem der wichtigsten französischen Bildhauer um die Mitte des 18. Jahrhunderts gehörte, fand sein Werk keine direkten Nachfolger. Erst Ende des 19. Jahrhunderts sollten wieder seiner Kunst ähnliche Tendenzen aufgenommen werden.

 
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Bedeutendes Carrara-Marmorrelief von einem Paar sich kabbelnden Finken um ein Nest

wahrscheinlich Turin, Mitte 19. Jahrhundert
profilierter Rahmen aus Nussbaum mit getüpfeltem Dekor.
73 cm Breite, 73 cm Höhe
Zwei Vögel kabbeln sich um ein Nest mit Eiern, eines davon zerbrochen, flankiert von einem Eichenbaumuntergrund und Efeublättern, umrahmt von einem ovalen, besetzten Perlen-Rahmen in einer Bandelwerk Kartusche, auf einem profilierten Rahmen aus Nussbaum.

 
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Terrakottaskulptur eines jungen Bacchus, das Faß auskippend

von
Albert-Ernst Carrier-Belleuse (Ainzy-le-Château 1824 – 1887 Sèvres)
signiert und datiert: A. Carrier-Belleuse 1864
patinierte Terrakotta
Höhe 25 cm, Breite 32 cm

 
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“Marmorskulptur eines Putti mit Vogelkäfig mit originaler, Louis XVI Bronzeverzierung”

zugeschrieben:
Jean-Baptiste Pigalle (1714-1785 Paris) um 1784
weißer Marmor, vergoldete Bronzebordüre
Provenienz: Fürstliche Sammlung Thurn und Taxis
Höhe 50 cm

 
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“Patinierte Büste eines jungen adeligen Mannes”

Paris, Mitte des 18. Jahrhunderts
Augustin Pajou – zugeschrieben
wahrscheinlich ” Monsieur de Marquis de Lubersac”
Patinerter Gips auf Gipssockel
Höhe 45 cm

 
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Bozetto zweier, spielender Kinder

Frankreich um 1780-85
Epoche Louis XVI
„Zwei Kinder auf einem Felssockel spielen mit einer Taube, das Mädchen hält einen Käfig“
Francois Ladatte zuzuschreiben
Terrakotta
Maße: Höhe ca. 39 cm, Breite ca. 25 cm, Tiefe ca. 40 cm

 
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Aussergewöhnlicher Entwurf eines Brunnens

Charles Desvergnes (1860-1929) zuzuschreiben
Frankreich 19. Jahrhundert
Terrakotta
schwarzer, rechteckiger Sockel
Maße: Höhe 56 cm, Breite 35 cm, Tiefe 15 cm

 
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Büste eines adeligen Mädchens

(eventuell Wilhelmine von Bayreuth oder Mozarts Schwester)
Terrakotta patiniert mit Temperafassung
rückseitig bezeichnet und datiert: „D.B 93“
Frankreich, Ende 18. Jahrhundert
Höhe 46 cm
Provenienz:
Kloster/Destillerie FOURVOIRIE seit 1737, Chartreuse, Le Marchéal D´Estrées

 
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Terrakottaskulptur einer Frau und Faunin

Yvonne Bureaux, geboren in Compiègne (Oise)
gewidmet “á Mademoiselle Yvonne Boudier“
Frankreich , Ende 19. Jahrhundert
Höhe 25 cm, Breite 78 cm, Tiefe 19 cm

 
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Seltene Büste einer Königin

Ende 18. Jahrhundert

wohl England

patinierte Terrakotta
auf einem zeitgenössischen Acrylgestell
Maße: Höhe 33 cm, Breite 26 cm

 
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Büste einer Dame, Le Printemps No 1

Jean-Baptiste Carpeaux (Valenciennes 1827-1875)
Edition Susse
um 1920-39
Terrakotta rosé
signiert „JB. Carpeaux“ und Stempelungen „Edition Frères Susse Paris“ sowie „Maison Susse“
Höhe 35 cm x 22 cm Breite

 
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Feines, rundes Terrakotta-Medaillon in originalem Rahmen

Zuzuschreiben: Joseph Chinard (Lyon, 12 February 1756 — Lyon 20 June 1813)
Junges Mädchen spielt zärtlich mit einem Kätzchen, im Hintergrund eine Landschaftsperspektive.
Epoche Louis XVI
Terrakotta
Durchmesser 28 cm
Schwarz bemalter und vergoldeter Rahmen mit Palmettendekor

 
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Ein Paar Marmorbüsten zweier Orientalen

Wohl Italien

Ende 19. Jahrhundert, Anfang 20. Jahrhundert

Korpus aus mehreren Marmorpartien kombiniert und arrangiert

Schwarzer, weißer, gelber (Valence Pink), rötlicher Marmor (Alicante Red)

Jeweils ca. Höhe 65 cm x Breite 51cm

 
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Ein Paar Marmorbüsten zweier Orientalen

Wohl Italien

Ende 19. Jahrhundert, Anfang 20. Jahrhundert

Korpus aus mehreren Marmorpartien kombiniert und arrangiert

Schwarzer, gelber (Valence Pink)

Herr: ca. Höhe 65 cm x Breite 51cm

Dame: ca. Höhe 73 cm x Breite 54 cm

 
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Bronzebüste einer lachenden Neapolitanerin

Jean-Baptiste Carpeaux
(Paris 1827 -1875)
signiert: “Carpeaux”
gestempelt: “Propriète Carpeaux”
Bronze braun patiniert
Höhe: 26 cm

 
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Terrakottabüste eines Fauns

Claude Michel Clodion
Werkstatt von

signiert und datiert “Clodion 1803″
gräulich-patinierte Terrakotta
auf weißem, rundem Marmorsockel
Höhe 41 cm

    Provenienz:

gekauft vom Vorbesitzer in den 50ern Jahren in Paris

 
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Büste eines jungen Knaben des 18. Jahrhunderts mit Allongelocken und gerüschtem Hemdkragen

Fernande Cian
(Fernand Cian oder auch Ciancianaini, geb. in Carrara/Italien, tätig Mitte 19. Jhdt.)
Schüler von Laporte-Blairsy. Er stellte im Pariser Künstlersalon aus und erhielt die Ehrenmedaillie. Er war spezialisiert auf einzelne Pagenköpfe.

Terrakotta patiniert
Gesamthöhe: 47 cm.
Auf rundem, eingezogenem, grün-gelblichem Marmorsockel.
An der Rückseite im Ton signiert.

 
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Lebensgroße, italienische Marmorfigur einer Kastagnettenspielerin

Giovanni-Pinotti Cipriani (Ecole Francais)
Italien um 1890
Signiert: P. Cipriani
Carrara Marmor
Höhe 180 cm