Highlights

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Verschleierte Rebecca

Giovanni Maria Benzoni

(Songavazzo 1809 -1873 Rom)

Rom, Ende 19. Jahrhundert

weißer Carrara Marmor

signiert: “G.M. Benzoni. F. Roma.A. 1886″

Siena Marmorsockel

Höhe der Figur 114,3 cm / Höhe Sockel 92,5 cm

Giovanni Maria Benzoni war ein italienischer neoklassizistischer Bildhauer.

Sein erfolgreichstes Werk ist die “Verschleierte Rebecca” (1866) aus Marmor.

Rebecca trägt einen Schleier, jedoch gelang es dem Künstler, diesen transluzent zu gestalten, sodass Sie sich dem Betrachter in voller Schönheit präsentiert.

 

 

 
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Ein Paar bedeutende Bozzetti von Deckenampeln

Baron Henry de Triqueti ( 1804 Conflans-sur -Loing –  1874 Paris)

zugeschrieben

patinierte Terrakotta braun lasiert, Gips

Durchmesser jeweils 58 cm, 40 Kg schwer pro Stück

Figuren vollrund gearbeitet, Reliefdekor teilweise vollplastisch gearbeitet.

Deckenschalen und geschmiedete Eisenstangen später.

 

 

 
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Hochbedeutende Dresdner Rokoko Kommode

zuzuschreiben der Werstatt des Michael Kimmel (Dresden 1715-1794)
Dresden um 1750/60
Nussbaum auf Eiche furniert , originale Patina
originalen Bronzebeschlägen zuzuschreiben Joseph Deibel (Dresden 1716-1793)
Maße: Höhe ca. 81, Breite ca. 116, Tiefe ca. 64 cm

Provenienz:
Privatsammlung Süddeutschland, seit 1948

Leicht bombierter Korpus auf ausgestellten Beinen mit geschweiften Eckstollen.
Zwei konkav-konvex gebauchte Schübe. An den Seiten je ein vertiefter Tragegriff.

Eine ähnliche kleinere Kommode wurde am 19.-21.5 1941 von Hans W. Lange in Berlin unter der Katalognummer 71 versteigert.

Ein identisches Pendant befand sich in der Sammlung von Schloß Moritzburg, Dresden (laut schriftlicher Aussage von Frau Dr. Gisela Haase vom 26.3.2011).

 

Vgl. Literatur:
Dresdner Möbel des 18. Jahrhunderts, Gisela Haase, Seemann Buch- u. Kunstverlag, Leipzig 1983, S. 290

 

 
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Der angeheiterte Bacchus

Albert-Ernst Carrier-Belleuse
(Ainzy-le-Château 1824 – 1887 Sèvres)
signiert: A. Carrier-Belleuse
Ebenholz Sockel, patinierte Terrakotta
Höhe 52 cm, Breite 35 cm, Tiefe 38 cm

 
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Apollo und Diana

Ein Paar bedeutende Terrakotta-Skulpturen
zuzuschrieben Jean-Joseph Vinache (Paris 1696 -1754)
Erste Hälfte, 18. Jahrhundert
Höhe 54 cm und 52,5 cm

Das hier dargestellt Paar kann überzeugend J. Vinache zugeschrieben
werden auf der Basis eines Monograms an einer sehr ähnlichen Apollo-Variante,
der jetzt im Louvre steht.
Eine anscheinend unpublizierte Bronzeversion von Apollo die im Grünen Gewölbe
in Dresden steht, wo Vinache als Hofbildhauer für Kurfürst August I diente.

Die beiden Terrakotta Sujets wurden in der Herbstausstellung der Galerie Heim, London, 1984, gezeigt.

Provenienz:
Christie´s London, Mai 1984, Los 76
Daniel Katz Ltd, London

 
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Terrakottabüste der Flora

Albert-Ernst Carrier-Belleuse
(Ainzy-le-Château 1824 – 1887 Sèvres)
signiert: A. Carrier-Belleuse
Terrakotta patiniert
Höhe 60 cm

 
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Ein Paar seltene Directoire Liegen

Paris um 1795
Epoche Directoire
Henri Jacob – zuzuschreiben
auf vier konisch zulaufenden Füßen ruhendes paar kleiner Ruhebänke, Schwanenhalsmotive.
Fruchtholz, grüner Seidenbezug (velours verte de mohair gaufré, Gaufrage Fontainebleau)

Maße: jeweils 83 cm hoch, 172 cm breit, 62 cm tief

 
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Büste eines jungen Herrn

Aimé-Jules DALOU (1838-1902)
Porträt des Sohnes von Angelo Cartioni (dem Doktor von A. Dalou)
um 1883
Bronze, braun patiniert
Höhe: 37,5 cm, Breite: 20,7 cm, Tiefe: 22,9 cm

Lebenszeitguß, signiert “Dalou”, “fonte au sable anglaise” unterhalb markiert “HHO 273″,

Herkunft :
Gallery Mallett (Londres) & Gallery Heim (Paris),

Es handelt sich hier um einer seiner seltensten Arbeiten, die er während seinem Leben vollendet hat.

 
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Liegende Diane

Jean-Baptiste genannt Auguste Clesinger
(Besancon 1814 – 1833)
um 1860
Frankreich, 19. Jahrhundert
Signiert: J. CLESINGER
Darstellung der schlafenden Jagdgöttin Diana. Zwei Jagdhunde liegen Ihr zur Seite.
Bronze patiniert
Maße: 66 cm hoch, 70 cm breit

Clesinger debütierte im Salon 1863, indem er eine Marmorbüste des Vicomte de Valadhon zeigte. Er spezialisierte sich auf Porträt-Darstellungen von Persönlichkeiten, wie z.B die kolossale Büste die Freiheit repäsentierend (Champs de Mars, Paris). Er gewann viele Medaillen (Ehrentitel) ,1864 wurde er „Officier de la Légion d´Honneur“.
Er heiratete die Tochter von Georges Sand und verbrachte ein Großteil seiner Zeit
in der gehobenen Pariser „Haute-Société“, welches ihm erlaubte für viele berühmte Persönlichkeiten viele Arten von Büsten zu schaffen.
Er galt als einer der Rückbesinner des Rokokos in der Mitte des 19. Jahrhunderts.

 
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Bedeutender, italienischer Rokoko-Spiegel

Neapel um 1730- 1740
vergoldeter und versilberter, geschnitzter Rahmen,
roter Japanlack, originales Spiegelglas
Maße: Höhe 137 cm, Breite 101 cm

Provenienz:
Privatsammlung Rom

 
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Paar seltene Terrakotta-Schalen

Frankreich, 18. Jahrhundert
Höhe 18 cm ( + 5,5 cm mit Sockel) , Durchmesser 15 cm

Provenance:
Ehemals Sammlung Marius Paulme, 1929, Versteigerung George Petit, Paris

 
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Bedeutende Terrakottaskulptur, zweier spielende Putti mit Weinranken

Jean-Baptiste Pigalle ( Paris 1714 -1785)
zugeschrieben
gräulich-patinierte Terrakottagruppe
auf rundem, profiliertem, vergoldeten Holzsockel
initialisiert und datiert: JBP 1784

Jean-Baptiste Pigalle, der am 26. Januar 1714 in Paris geboren wurde und dort am 21. August 1785 starb, entstammte einer Schreinerfamilie. Als Jugendlicher trat er in die Werkstatt von Robert Le Lorrain und danach für kurze Zeit in die Jean-Baptiste Lemoynes ein. Nachdem er nicht den Prix de Rome der Académie Royale de Peinture et de Sculpture gewonnen hatte, reiste er 1740 oder 1741 auf eigene Kosten nach Rom. Dabei machte er Zwischenstation in Lyon. Im Jahr 1744 wurde er Mitglied der Académie Royale. Er bekam einige offizielle Aufträge vom Königshaus und fertigte Skulpturen für Madame de Pompadour an.
Zu seinen bekanntesten Werken gehören Merkur, seine geflügelten Sandalen anziehend von 1748, das Grabmal des Marschalls Moritz von Sachsen in der Thomaskirche in Strassburg 1762-1770 und seine Statue des nackten Voltaires von 1776. Besonders in dem letztgenannten Werk wird Pigalles Versuch die Natur getreu nachzuahmen deutlich. Obwohl er zu einem der wichtigsten französischen Bildhauer um die Mitte des 18. Jahrhunderts gehörte, fand sein Werk keine direkten Nachfolger. Erst Ende des 19. Jahrhunderts sollten wieder seiner Kunst ähnliche Tendenzen aufgenommen werden.

 
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“Marmorskulptur eines Putti mit Vogelkäfig mit originaler, Louis XVI Bronzeverzierung”

zugeschrieben:
Jean-Baptiste Pigalle (1714-1785 Paris) um 1784
weißer Marmor, vergoldete Bronzebordüre
Provenienz: Fürstliche Sammlung Thurn und Taxis
Höhe 50 cm

 
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Ein Paar seltene, russische rosafarbender Ziervasen, genannt cache-pots amétiste”

wahrscheinlich St. Petersburg um 1790
Epoche Louis XVI
rosafarbendes Kristallglas, vergoldete Bronze
13 cm hoch

 
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Ein Paar museale, vergoldete Kandelaber

Italien um 1785
Entwurf wohl: Luigi Valadier, Rom
Maße: 45 cm hoch, 28 cm Durchmesser

Provenienz:
Sammlung Schloß Bendidat, Spanien
Gierhards Fine Art, Düsseldorf ,2001
Privatsammlung Chicago (USA) bis 2009

 
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Seltene, feuervergoldete Louis XVI Kaminuhr auf weißem Marmorsockel

Paris um 1780
Zifferblatt signiert Vorderseite sowie rückseitig: “Charles Le Roy à Paris”
vergoldete Bronze, weißer Marmor.
Maße: ca. 33,5 cm breit, 44,5 cm hoch.

 
TEFAF 2010 - the whole Fair

Seltene, süddeutsche Rokoko Torchère mit der originalen Vergoldung

München um 1740-50
Umkreis von Francois de Cuvilliès (1695-1768)
geschnitztes und profiliertes Lindenholz mit der originalen Vergoldung unter rotem Bolusgrund
Höhe ca. 190cm, Breite ca. 80cm

 
TEFAF 2010 - the whole Fair

Bedeutende Louis XVI Kommode “en goût grecque”

Paris um 1775
Epoche Louis XVI
von Ferdinand Bury
(1740-1795 Paris)
Meister 1774
gestempelt: “F. Bury” und “JME”
Rosenholz sowie grün-gefärbte Buchsbaumhölzer, vergoldete Bronze.
Front “en gout grecque”, originale blaue Marmorplatte.
Maße: Höhe 84cm, Breite 126cm, Tiefe 58cm

 
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Terrakottabüste eines Fauns

Claude Michel Clodion
Werkstatt von

signiert und datiert “Clodion 1803″
gräulich-patinierte Terrakotta
auf weißem, rundem Marmorsockel
Höhe 41 cm

    Provenienz:

gekauft vom Vorbesitzer in den 50ern Jahren in Paris

 
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“Elegante Gesellschaft in einem Interieur, um 1695”

Matthijs Naiveu
(Leidern 1647 – 1726 Amsterdam)
um 1695
Öl auf Leinwand
54 x 65 cm
signiert in der Bildmitte (oberhalb des Kamins): “Naiveu”

 
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Bedeutender, höfischer Schreibaufsatzschrank

Dresden um 1750/60
Nussbaum, Nussbaummaser
Höhe ca. 240 cm, 135 cm breit, 65 cm tief
Expertise: Frau Gisela Haase, Dresden

 
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Bedeutende russische Scagliolaplatte um 1800-1820

wahrscheinlich St. Petersburg um 1800-1820
auf einem modernen silbernen Gestell
1,45 m Länge
83,5 cm Breite
5 cm Dicke

 
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Ein äusserst seltenes crème-gefasstes Louis XVI Tagesbett

Paris um 1790
von Jean Baptiste Bernard DEMAY
(Paris 1759-1848), Meister 1784.
(mit dem originalem Etikett)
rot-weißer Seidenbezug
Maße: 90 cm hoch, 206 cm breit, 72 cm tief

 
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Musealer, Wiener Mahagoni Secrètaire à abattant um 1800

Wien um 1800
patinierte Holzskulpturen in Form von Kandelabern an beiden Seiten.
Diverse Geheimfächer, grüne Lederplatte
Hölzer: Mahagoni, Eschenholz, gefärbtes Ahornholz, Ebenholz, sowie weiteren Hölzer und applizierte Bronze.
Maße: 98 cm breit, 51 cm tief, 173 cm hoch

 
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Äusserst seltenes, französisches Porphyr-Guéridon in Form einer “Athéniènne”

1. Hälfte 19. Jahrhundert
zugeschrieben: JACOB FRÈRES
Epoche Directoire
Mahagoni, vergoldete Bronze, Porphyr
Höhe 76 cm, Durchmesser 40 cm

 
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Eine bedeutende italienische Barock Scagliola Tischplatte um 1750

Rechteckige Tischplatte mit Pietre Dure
sowie Marmoreinlagen wie Lapis Lazuli, Giallo und Porphyr
Italien um 1750
auf einem modernen, bronze-montierten Gestell
Maße: ca. 85 cm x 144 cm

 
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Bedeutender deutscher großer, ovaler Salontisch um 1800

wohl Weimar um 1790-1800
auf vier Füßen ruhend mit Rollen, Mahagoni
Abschliessbare Schublade
Maße: 76 cm hoch, 114 cm Länge, 90 cm Breite